Neuer Katzheide-Flyer

Unser Katzheide-Flyer ist in einer neuen Auflage erschienen und kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Hier kurz der Text:

Aufgeschoben heißt nicht Aufgehoben!

Es reicht (Ya Basta)

Katzheide bleibt!

Lassen wir uns nicht einlullen, ja sie haben den Beschluss zu Katzheide verschoben nun wollen sie dies in 6 Monaten erneut beschließen. Vom Tisch ist aber nicht der Beschluss zum Zentralbad der im Dezember erneut in der Ratsversammlung auf der Tagesordnung steht. Wird hierzu ein Beschluss gefasst sind aber Fakten geschaffen die Auswirkung auf den Erhalt des Freibades Katzheide haben werden. Es ist daher wichtig den politischen Druck auf die Verantwortlichen hoch zu halten.

Statt Ideen von einer „sozialen Stadt, in manchem geduldigen Papier erwähnt, regiert fortan der Rotstift die Kommunen Sparen ist angesagt. Und damit es nicht so viele merken baut man recht merkwürdige Gebäude eines davon ist die ominöse „Bäder GmbH“ .Also die Stadt bastelt sich ein Unternehmen und sagt diesem seht zu das ihr wenig Geld ausgibt von uns bekommt ihr nur soundso viel. Das Ergebnis von diesem Spielchen ist dann:

  • Die Lessinghalle ist rott.

  • Die gaardener Schwimmhalle ist rott.

  • Und das Freibad Katzheide ist zu teuer.

Manch ein Schelm las letztens noch das Katzheide das Herzstück des neuen Erlebnisparks auf dem Ostufer werden sollte! Wie ist das alles noch zu verstehen? Warum soll jetzt ein 17 Millionen teures Spaßbad entstehen? Sind für das selbe Geld nicht alle 3 Bäder zu erhalten. Wahrscheinlich nicht wenn es weiter eine Bäder GmbH bleibt.

Ist es nicht ein Zeichen für eine lebenswerte Stadt das die Schwimmhallen/Freibäder gut zu erreichen sind. Das die Preise auch für Menschen zu bezahlen sind die nicht so finanzstark sind wie manch anderer.

Oder kann es sein das die Kieler Politiker wie in Flensburg erleben wollen wie es ist wenn man ein Bauvorhaben durchzusetzen versucht. Dort wollte die Stadt 2007 ein Hotel bauen gegen breiten Widerstand in der Bevölkerung. Aus der Bürgerinitiative heraus, die 9000 Unterschriften sammelte, gründeten sich die freien Wähler „Wir in Flensburg“ (WiF) die auf Anhieb 22,3 % bei den Kommunalwahlen erhielten.

Wir wollen uns jedenfalls weiter für den Erhalt von Katzheide einsetzen als erstes wollen wir deswegen noch mehr Unterschriften sammeln auch verstärkt auf dem Westufer. Um das zu schaffen brauchen wir mehr die sich an den Vorbereitungstreffen beteiligen. Wir treffen uns am 1. und 3. Dienstag im Monat um 18:00 Uhr in der Sozialkirche Gaarden (Stoschstraße 53, 24143 Kiel).

Wir fordern die Stadt Kiel auf, das Freibad zu erhalten und weiterhin für alle

zugänglich zu machen. Wir werden uns weiter für das Ziel

einsetzen, den Stadtteil lebenswert zu erhalten.

V.i.s.d.P.: Stadtteilinitiative Gaarden (SIG), Markus Sobotta, c/o Progressiver Türkischer Arbeitnehmerverein, Medusastr. 16, 24143 Kiel

http://initiative.gaarden.net

Aufgeschoben heißt nicht Aufgehoben!
Es reicht (Ya Basta)
Katzheide bleibt!
Lassen wir uns nicht einlullen, ja sie haben den Beschluss zu Katzheide verschoben
nun wollen sie dies in 6 Monaten erneut beschließen. Vom Tisch ist aber nicht der
Beschluss zum Zentralbad der im Dezember erneut in der Ratsversammlung auf der
Tagesordnung steht. Wird hierzu ein Beschluss gefasst sind aber Fakten geschaffen
die Auswirkung auf den Erhalt des Freibades Katzheide haben werden. Es ist daher
wichtig den politischen Druck auf die Verantwortlichen hoch zu halten.
Statt Ideen von einer „sozialen Stadt, in manchem geduldigen Papier erwähnt,
regiert fortan der Rotstift die Kommunen Sparen ist angesagt. Und damit es nicht
so viele merken baut man recht merkwürdige Gebäude eines davon ist die ominöse
„Bäder GmbH“ Also die Stadt bastelt sich ein Unternehmen und sagt diesem seht zu
das ihr wenig Geld ausgibt von uns bekommt ihr nur soundso viel. Das Ergebnis
von diesem Spielchen ist dann:
– Die Lessinghalle ist rott.
– Die gaardener Schwimmhalle ist rott.
– Und das Freibad Katzheide ist zu teuer.
Manch ein Schelm las letztens noch das Katzheide das Herzstück des neuen
Erlebnisparks auf dem Ostufer werden sollte! Wie ist das alles noch zu verstehen?
Warum soll jetzt ein 17 Millionen teures Spaßbad entstehen? Sind für das selbe
Geld nicht alle 3 Bäder zu erhalten. Wahrscheinlich nicht wenn es weiter eine Bäder
GmbH bleibt.
Ist        es        nicht            ein      Zeichen            für          eine        lebenswerte            Stadt         das        die
Schwimmhallen/Freibäder gut zu erreichen sind. Das die Preise auch für Menschen
zu bezahlen sind die nicht so finanzstark sind wie manch anderer.
Oder kann es sein das die Kieler Politiker wie in Flensburg erleben wollen wie es ist
wenn man ein Bauvorhaben durchzusetzen versucht. Dort wollte die Stadt 2007 ein
Hotel bauen gegen breiten Widerstand in der Bevölkerung. Aus der Bürgerinitiative
heraus, die 9000 Unterschriften sammelte, gründeten sich die freien Wähler „Wir in
Flensburg“ (WiF) die auf Anhieb 22,3 % bei den Kommunalwahlen erhielten.
Wir wollen uns jedenfalls weiter für den Erhalt von Katzheide einsetzen als erstes
wollen wir deswegen noch mehr Unterschriften sammeln auch verstärkt auf dem
Westufer. Um das zu schaffen brauchen wir mehr die sich an den
Vorbereitungstreffen beteiligen. Wir treffen uns Mittwochs am 1. und 3. Dienstag im
Monat um 18:00 Uhr in der Sozialkirche Gaarden (Stoschstraße 53, 24143 Kiel).
Wir fordern die Stadt Kiel auf, das Freibad zu erhalten und weiterhin für alle
zugänglich zu machen. Wir werden uns weiter für das Ziel
einsetzen, den Stadtteil lebenswert zu erhalten.
v.i.s.d.P.: Stadtteilinitiative Gaarden (SIG), Markus Sobotta, c/o Progressiver Türkischer Arbeitnehmerverein, Medusastr. 16, 24143 Kiel

http://initiative.gaarden.net


Nächstes Treffen am 15.12. (ab sofort jeden 1. und 3. Dienstag)

Wir freuen uns darüber, dass wir einen neuen Ort für unsere Treffen gefunden haben. Und zwar in dem Gemeindehaus der Sozialkirche Gaarden, Stoschstraße 53 (OpenStreetmap-Karte) – und damit in unmittelbarer Nähe zum Freibad Katzheide:

map-sozialkirche

Ab sofort wollen wir auch einführen, dass wir uns jeden ersten und dritten Dienstag im Monat treffen. Das heisst also das die darauf folgende Treffs am 5.  und dem 19. Januar wären.


Pressemitteilung: Rettungsring für Kieler Bäderlandschaft!

Der Verein zum Erhalt der Lessinghalle und zur Unterstützung der Fördebäder in Kiel und die Stadtteilinitiative Gaarden (SIG) erklären ihre Solidarität untereinander und ihre gemeinsame Ablehnung der aus ihrer Sicht bisher verfehlten Gestaltung der Bäderlandschaft durch die Stadt Kiel. Über Jahre habe man immer versichert, dass der Erhalt der bestehenden Bäder gesichert sei, dabei aber die notwendige Investitionen unterlassen und so der Bausubstanz geschadet. Dies hat zum Beispiel zu der aktuellen Schließung der Lessinghalle geführt.

Thilo Pfennig von der Stadtteilinitiative Gaarden „Nun meint man die Defizite mit dem Bau einer neuen, großen Schwimmhalle beheben zu können. Man vergisst dabei aber, dass das Freibad Katzheide genau so wie die Lessinghalle einzigartige Schwimmorte darstellen, die sich nicht einfach durch ein neues, großes Zentralbad ersetzen lassen!“

Den Kieler Initiativen erscheint die Eile, mit der dieses Zentralbad derzeit angegangen wird, als unangebracht. Der Standort des geplanten Zentralbades würde die Durchtrennung der einzigen Grünverbindung zwischen Ost- und Westufer bedeuten. Zu den sehr weitreichenden Plänen wurde bislang weder eine Bürger- noch eine Kinder und Jugendbeteiligung durchgeführt. Gerade dies erscheint ihnen aber dringend geboten, da solche Pläne nicht an den Kielern und Kielerinnen vorbei durchgezogen werden dürfen.

Die Initiativen fordern die Stadt Kiel daher dazu auf, die aktuellen Pläne auf Eis zu legen. Niemand weiss wie teuer die neue Halle wirklich wird. Außerdem bezweifeln sie, dass die Halle trotz höherer Preise und weiterer Wege mehr Schwimmer anziehen wird. Sie fordern, dass endlich die nötigen Reparaturen an der Lessinghalle veranlasst werden, damit möglichst bald wieder ein Schwimmbetrieb aufgenommen werden kann. Selbst für den Fall, dass es trotz aller Gegenargumente zu dem Bau eines Zentralbades kommen würde, würden bis zur möglichen Eröffnung noch Jahre vergehen.

Die Initiativen kritisieren, dass die Vorgaben für die Architekturwettbewerbe für eine Kombihalle in Gaarden als auch für die Lessinghalle anders waren als bei der Ausschreibung des Zentralbades, wo von vorne herein ein engerer Kostenrahmen vorgegeben wurde. Insofern gehen sie auch aufgrund diverser Gutachten davon aus, dass eine Sanierung beider Bäder um ein vielfaches kostengünstiger erfolgen kann, als es einige Zahlen in der Öffentlichkeit erscheinen lassen.

Die Bürgerinnen und Vereine haben angekündigt die Entscheidung und das Abstimmungserhalten der einzelnen Ratsleute am 10. Dezember bei dem Beschluss zum Zentralbad sehr genau beobachten und dokumentieren zu wollen.


Vor der Ratsversammlung scheint Zentralbad bereits beschlossene Sache

Bildschirmfoto-Ratsinformationssystem der Landeshauptstadt Kiel

Die Abstimmungsvorlage zum Bau eines Zentralbades

Bereits vor dem 10.12., dem Tag an dem auch über Katzheide in der Ratsversammlung entschieden werden soll scheint bereits festzustehen, dass in einer ganz großen Koalition mit allen Parteien außer der Linken und der Direkten Demokratie das Zentralbad (ZB) beschlossen wird.

Dies wird besonders deutlich im neuesten Artikel der KN mit dem Titel “Hauptausschuss votiert für das Zentralbad“.

So wie es aussieht hängen derzeit die Schicksale von Katzheide, Lessinghalle und Zentralbad aneinander. Das heisst Katzheide und Lessinghalle können nur ohne Zentralbad überleben und das Zentralbad  wiederum muss seine Konkurrenten “plattmachen”.

Das liegt an dem Konzept des Zentralbades. Das eine Bad, dass alle anderen ersetzen soll. Aufgrund dessen müssen wir als Stadtteilinitiative Gaarden auch das Zentralbad heute und in der vorgeschlagene Form und ohne ausreichende Beteiligung der Bevölkerung ablehnen. Denn die Umsetzung würde das schnelle oder aiuch nur langsame Aus für Katzheide bedeuten.

Widersinnig erscheint dabei die Begründung die Bäder GmbH dürfe nicht weiter belastet werden. Zum einen entscheidet die Stadt Kiel über den zu vergebenen Zuschuss und zum anderen prognostizieren wir der Stadt Kiel, dass das ZB ein neues Millionengrab werden wird – ob es nun gebaut wird oder nicht. Gutachten, Architekturwettbewerbe, Voruntersuchungen,… all das kostet viel Geld. Dieses Geld fehlt der Stadt Kiel dann an anderer Stelle. Mit dem bisher für Wettbewerbe ausgegebenen Geld hätte man wahrscheinlich  schon die Schwimmbadtechnik der Lessinghalle sanieren können. Aus irgendeinem Grund denkt man aber in der Stadt Kiel, das Geld für Gutachten und Untersuchungen offensichtlich nur Spielgeld ist oder grundsätzlich besser angelegt um einfach anstehende Reparaturen durchzuführen.

Der derzeitige Zustand der Kieler Bäderlandschaft ist eine Konsequenz der jahrzehntelangen Sparpolitik. Eine echte Wende in der Bäderpolitik der Stadt müsste mit dieser simplen Einsicht anfangen. Aber man weiss es ja IMMER besser: VOR und NACH dem Scheitern. Da soll nun das neue ZB als Rettung kommen. Dann wird alles besser. Fest steht aber nur jetzt schon, dass dadurch die Preise angehoben werden müssen – und sollten sich die Kosten verdreifachen können wir auch davon ausgehen, dass es nicht bei den genannten Preiserhöhungen blieben wird.

Man soll Dinge dir gut laufen nicht unnötig ändern. Katzheide funktioniert und wird von der Kieler Bevölkerung  seit Jahrzehnten positiv angenommen. Es ist untegriert in einen Stadtteil der dringend Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche braucht.

Da hat man ebenfalls für viel Geld Konzepte für einen Sport- und Bewegungspark entworfen um Katzheide noch zu erweitern – und nun will man das Herzstück rausstreichen. Gleichzeitig würde dieser Schritt aus Gaarden einen attraktiven Freizeitort entfernen und damit der Attraktivität Gaardens schweren Schaden zufügen. Wozu gibt man Millionen aus für Attraktivitätssteigerungen und Werbekampagnen etc. – wenn man funktionierende und genutzte Elemente dann so einfach vernichtet?

Das ist Kommunalpolitik ohne Sinn und Verstand. Wir als Stadtteilinitiative Gaarden werden uns weiterhin gegen diese Politik, die Gaarden schaden zufügen möchte, wehren! Wir freuen uns über weitere Mitstreiter in dieser und weiteren Auseinandersetzungen!


Nächstes Treffen im Vinetazentrum

Mehr Generationen Haus Vinetaplatz Weil es Terminschwierigkeiten im Medusa-Cafe gab, findet das nächste Treffen am Dienstag den 1. Dezember im Mehrgenerationenhaus (MGH) oder auch Vinetazentrum statt. Beginn ist 17.50 Uhr – die Zeit ist so gewählt, dass Interessierte noch Einlass bekommen, da das Zentrum normalerweise um 18 Uhr zugeschlossen wird. Wer natürlich eine Handy-Nummer von einem Anwesenden hat, der kann natürlich auch durchrufen und wir schließen dann auf.


Newsletter zu Katzheide

Da wir gerne alle Interessierten über das Neueste zu Katzheide informieren wollen, haben wir nun auch einen Newsletter eingerichtet auf den sich jede Interessierte eintragen kann. Viele schaffen es nicht, regelmäßig auf diese Seite zu schauen (oder können noch nicht mit RSS-Feeds umgehen). Die können jetzt das Neueste zum Thema in ihr Postfach bekommen!

Dies geht z.B. ganz einfach auf der rechten Seitenleisten, in dem man unter Newsletter abonnieren seine Email-Adresse eingibt. Man erhält dann eine Mail zur Rückbestätigung.


5.12. Mahnwache für Erhalt der Lessinghalle

Lessinghalle darf nicht untergehen

Lessinghalle darf nicht untergehen! Lizenz: Creative Commons Unkommerziell

Wie ich gestern erfahren habe wird der Förderverein Lessinghalle Kiel und Seebad Düsternbrook e.V. am 5. Dezember ab 16 Uhr eine Mahnwache (mit Kerzen, Fackel, Taschenlampen, Pastor und ca. 100 Leuten) zum Erhalt der Lessinghalle auf dem Lessingplatz durchführen.

Wir als Stadtteilinitative Gaarden sind ebenfalls der Meinung, dass die Lessinghalle erhalten werden soll und muss!


Zur Bäderlandschaft insgesamt

Wenn wir einmal den Blick weiten und auf die Kieler Bäderlandschaft insgesamt schauen, dann sehen wir natürlich auch die drohende Schließung der Lessinghalle, die wir natürlich auch nicht gutheißen und uns somit mit deren Erhalt solidarisieren. Und es stellt sich auch die Frage, ob ein großes Zentralbad inmitten einer zentralen Verbindung zwischen Ost- und West des Grüngürtels überhaupt so eine gute Idee ist. Viele offene Fragen, denen wir uns als relativ junge Initative auch stellen werden. Da der Tagesordnungspunkt zur Neuausrichtung der Kieler Bäderlandschaft am 19. November  vertagt wurde, wurde dieser auf die zweitägige Ratsversammlung am 10./11. Dezember verschoben. Verschoben aber ist nicht aufgehoben und wir werden auch im nächsten Monat den Ratsleuten sehr genau auf die Finger schauen. Ein Punkt, den ich bedenkenswert finde ist der, dass eine Schließung der Bäder nicht bdeuten würde, dass diese keine Kosten mehr verursachen würden. Beide Standorte (Lessinghalle und Katzheide) müssten einer neuen Nutzung zugeführt werden. Zu den Kosten der Umnutzung gibt es bisher keine Aufstellung, diese wären aber auf die Baukosten des Zentralbades aufzurechnen, auch wenn diese dann eventuell nicht mehr im Etat der Bäder GmbH zu finden wären. Für einen fairen Vergleich aller Kosten müssten wir aber heute bereits wissen, was an alternativen Nutzungen geplant ist und was das für Kosten verursachen würde.


Initiative übergibt 3600 Unterschriften an Stadtpräsidentin

Am Donnerstag übergab die Stadtteilinitaitive, vertreten duch Savas Sari (li.) und Markus Sobotta (re.) 3600 Unterschriften an die Kieler Stadtpräsidentin Cathy Kietzer (als Vertreterin der Ratsversammlung).

Unterschriften-Bild

Übergabe der Unterschriften am 19.11.2009

Diese Unterschriften wurden in nur 10 Tagen gesammelt! Dies ist ein großer Erfolg und deutet darauf hin, dass viele Kieler die Schließung des Freibades Katzheide ablehnen.

Wir werden am Ball  bleiben, auch wenn heute die Ratsversammlung eine Entscheidung auf Januar verschieben wird. Wir setzten uns für eine nachhaltige Lösung für das Freibad Katzheide ein und lehnen Schnellschüsse ab.


Fotos vom Laternenumzug am 18. November

Hier einige Fotos von der Laternenumzugsdemo von heute. Die Teilnehmerinnenzahl lag laut Kieler Nachrichten bei rund 80 (vielleicht auch mehr?). (aktualisiert am 19.11.)

Dieses Fotos sind unter einem Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenzvertrag lizenziert (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/)Man traf sich auf dem Vinetaplatz…
... und wartete noch eine Weile. Der Regen und Sturm vom nachmittag ware verflogen...

... und wartete noch eine Weile. Der Regen und Sturm vom nachmittag waren verflogen...

Und dann ging es los - die Veranstalter informierten auf deutsch und türkisch.

Und dann ging es los - die Veranstalter informierten auf deutsch und türkisch.

Das schöne war, dass zu 18 Uhr der Wind aufhörte und der Regen verstummte. Ein gutes Zeichen könnte man meinen? Hat Spaß gemacht, gerne wieder! Die Teilnehmerinnen (eine bunte Mischung aus jung und alt) skandierten immer wieder “Katzheide muss bleiben!” Die KN war auch vertreten und es gibt bestimmt einen weiteren Artikel, den wir auch verlinken werden, sofern er auch online abrufbar ist.

Dieses Fotos sind unter einem Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenzvertrag lizenziert (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/)





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