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	<title>Stadtteilinitiative Gaarden (SIG)</title>
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		<title>Pressemitteilung: Stadtteilinitiative Gaarden begrüßt Eisfestival</title>
		<link>http://initiative.gaarden.net/2010/01/31/pressemitteilung-stadtteilinitiative-gaarden-begruesst-eisfestival</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Stadtteilinitiative Gaarden begrüßt, dass die Kieler Bäder GmbH in Katzheide dieses Jahr erstmalig ein „Eisfestival“ veranstaltet hat, dass am ersten Tag nach eigenen Angaben über 400 Besucherinnen angelockt hat.
Dies zeigt, dass mit einigem Willen und etwas Kreativität Katzheide durchaus attraktive Angebote schaffen kann. Dies muss nicht nur auf die Winterzeit beschränkt sein. Wir hoffen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtteilinitiative Gaarden begrüßt, dass die Kieler Bäder GmbH in Katzheide dieses Jahr erstmalig ein „Eisfestival“ veranstaltet hat, dass am ersten Tag nach eigenen Angaben über 400 Besucherinnen angelockt hat.<br />
Dies zeigt, dass mit einigem Willen und etwas Kreativität Katzheide durchaus attraktive Angebote schaffen kann. Dies muss nicht nur auf die Winterzeit beschränkt sein. Wir hoffen, dass es statt der Schließungsdiskussion mehr Angebote dieser Art geben wird, so dass die Schließung von Katzheide bald kein Thema mehr sein wird.</p>
<p>Die Stadtteilinitiative Gaarden setzt sich neben dem Erhalt des Freibad Katzheide insgesamt für Kiel-Gaarden als Stadtteil ein.<br />
Pressemitteilung der Stadtteilinitiative Gaarden<br />
Web:<a href="http://initiative.gaarden.net/"> http://initiative.gaarden.net/</a><br />
V.i.s.d.P. / Kontakt: Stadtteilinitiative Gaarden (SIG), Markus Sobotta, c/o Progressiver Türkischer Arbeitnehmerverein, Medusastr. 16, 24143 Kiel</p>
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		<title>Fürs Archiv: Stadtrat Möller zur Kieler Bäderlandschaft</title>
		<link>http://initiative.gaarden.net/2009/12/15/fuers-archiv-stadtrat-moeller-zur-kieler-baederlandschaft</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 11:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauprojekte]]></category>
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		<description><![CDATA[
Stadtrat für Soziales, Jugend,  Gesundheit, Wohnen, Schule und Sport Möller
Radio Gaarden/Blogbeirat hatte aufgezeichnet als Stadtrat Adolf-Martin Möller die Pläne der Stadt Kiel am 10.06.2009 im Ortsbeirat Gaarden ausführte.
Dieser Vortrag hat in gewisser Weise jetzt schon einen historischen Wert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://radio.gaarden.net/"></a></p>
<div id="attachment_135" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.die-praevention.de/aktionen/prominente_gehen_mit/kieler_woche/impressionen/index.html?IMG=008"><img class="size-full wp-image-135  " title="kiel_moeller_kl" src="http://initiative.gaarden.net/files/2009/12/kiel_moeller_kl.jpg" alt="Stadtrat Möller" width="250" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Stadtrat für Soziales, Jugend,  Gesundheit, Wohnen, Schule und Sport Möller</p></div>
<p>Radio Gaarden/Blogbeirat hatte <a href="http://blogbeirat.gaarden.net/2009/06/16/269-ortsbeiratssitzung-vom-1062009-top-7-vorstellung-der-gutachterlichen-untersuchung-zur-neuausrichtung-der-baederlandschaft-in-kiel-baedergutachten/">aufgezeichnet</a> als Stadtrat Adolf-Martin Möller die Pläne der Stadt Kiel <a href="http://www.kiel.de/ortsbeiraete/tagesor.php?18&amp;2232">am 10.06.2009 im Ortsbeirat Gaarden</a> ausführte.</p>
<p>Dieser Vortrag hat in gewisser Weise jetzt schon einen historischen Wert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Applaus für das Aus für Katzheide</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 09:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Applaus für die Schließung von Katzheide
Am Freitag den 11.12. hat die Ratsversammlung mit nur fünf Gegenstimmen den Bau eines Zentralbades beschlossen und mit Applaus gefeiert. Damit verbunden ist das vermutliche Aus für das Freibad Katzheide und die Lessinghalle. Wir als Stadtteilinitiative Gaarden bedauern den Entschluss der Ratsversammlung!
Ich möchte hier auf den Vorwurf von Ratsherr Schmalz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/princesstheater/3530252342/"><img title="Applaus" src="http://farm3.static.flickr.com/2275/3530252342_4095ba5437_m.jpg" alt="Applaus für die Schließung von Katzheide" width="240" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">Applaus für die Schließung von Katzheide</p></div>
<p><strong>Am Freitag den 11.12. hat die Ratsversammlung mit nur fünf Gegenstimmen den Bau eines Zentralbades beschlossen und mit Applaus gefeiert. Damit verbunden ist das vermutliche Aus für das Freibad Katzheide und die Lessinghalle. Wir als Stadtteilinitiative Gaarden bedauern den Entschluss der Ratsversammlung!</strong></p>
<p>Ich möchte hier auf den Vorwurf von Ratsherr Schmalz an uns eingehen, der unseren Brief an die Ratsmitglieder als erpresserisch bezeichnet hat: Wir lehnen diese Interpretation ab. In der Sitzung haben viele Ratsmitglieder betont, dass die Ratsversammlung eine Repräsentation der Kieler Wähler bildet und dass deswegen sowohl eine Bürgerbeteiligung als auch eine Kinder- und Jugendbeteiligung nicht wichtig wäre.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://initiative.gaarden.net/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-126"></span> Aber gerade die Repräsentation bedeutet eine besondere Verantwortung der Ratsherren- und frauen! Bei einer Kommunalwahl gibt es Kandidatinnen, aus denen die Plätze für die Fraktionen besetzt werden. Die Kieler Bürger &#8211; und aus unserer Sicht auch die Gaardener Bevölkerung soll ihre Stimme den Vertretern geben, denen sie vertraut. Was bei Bewerbern die erstmalig für den Rat antreten noch schwierig zu bestimmen ist, ist einfacher für die Vertreterinnen, die bereits seit Jahren im Rat vertreten sind. Wir Bürgerinnen können und müssen uns anschauen für welche Politik die gewählten Vertreter im Rat stehen. Denn 2013 ist die nächste Kommunalwahl &#8211; und wir sind dazu aufgerufen unser Kreuz dort zu machen, wo wir unsere Interessen am besten vertreten sehen. Wenn wir als Stadtteilinitiative nun ankündigen bei Abstimmungen die Gaarden betreffen genau zu schauen welcher Ratsherr wie abstimmt, so betrachten wir das als unsere Pflicht und unsere Möglichkeit Einfluss auf die Kieler Stadtpolitik zu nehmen. Es ist absurd es als Erpressung zu bezeichnen, wenn wir als Bürger und als Bürgerinitiative wissen wollen, welcher Repräsentant gegen oder für unsere Interessen handelt. Wir haben das Recht uns an die Repräsentanten zu wenden und sie aufzufordern sich für unsere Interessen einzusetzen.</p>
<p>Unsere Erfahrung als Stadtteilinitiative in Gaarden ist die, dass wir eine Vielzahl an Unterstützung für unsere Position zum Erhalt von Katzheide erhalten haben. Unsere Wahrnehmung ist, dass die Vertreter im Rat nicht die Interessen der Gaardenerinnen und Gaardener  vertreten. Wir helfen den Vertreterinnen dadurch, dass wir sie auf diese Diskrepanz aufmerksam machen. Dabei ist Herr Schmalz immerhin noch einer der wenigen Vertreter der großen Koalition aller Parteien (außer Linke und Direkte Demokratie) gewesen, der die besondere Situation in Gaarden zur Kenntnis genommen hat. Leider hat sich das nicht in einem anderen Votum niedergeschlagen.</p>
<p>Die übrigen Vertreter ließen eine erschreckende Unkenntnis der Gaardener Verhältnisse erkennen. Fakt ist doch, dass vor einigen Jahren die Stadtteilbücherei Gaarden zu einem Schatten ihrer selbst gekürzt wurde. Außer der ehemaligen Stadtteilbücherei sind die weiteren &#8220;Highlights&#8221; in Gaarden das Freibad Katzheide, die Schwimmhalle Gaarden (SHG) und das Werftparktheater. Für die Gaardener sieht es nun so aus, dass nach der Stadtteilbücherei zwei weitere wichtige Einrichtungen in Gaarden gestrichen werden sollen &#8211; und zu befürchten ist, dass irgendwann auch das Jugendtheater unter die Räder kommt. Denn wir können nicht feststellen, dass eine besondere Sorgfalt bei Sparmaßnahmen in Gaarden festzustellen ist. Ganz im Gegenteil &#8211; man scheint besonders gerne in Gaarden zu sparen.</p>
<p>Herr Tschorn von der CDU hat darauf verwiesen, dass das zukünftige Zentralbad ja auch in Gaarden sei, unweit von Katzheide. Er hat damit aber seine Unkenntnis der örtlichen Gegebenheiten preisgegeben. Liegt die Schwimhalle Gaarden und das Freibad Katzheide heute inmitten von Gaarden und können somit in kürzester Zeit von fast 30.000 Menschen erreicht werden, so läge das Zentralbad jenseits von großen Kreuzungen auf einer Insellage zwischen Ost und West. Ist es heute möglich Kinder mal eben alleine zum Schwimmen zu schicken, so wird das in Zukunft nur mit einer Auto- oder Busfahrt möglich bzw. verantwortbar sein. Das heisst zu dem eigentlichen Eintritt, dessen Preis sich erhöhen wird kommen noch Fahrtkosten hinzu. Für die Jugendlichen und Kinder in Gaarden, die eh heute schon unter Bewegungsmangel leiden wird das ohne Zweifel bedeuten, dass diese seltener die Schwimmangebote nutzen werden. Dies aber bedeutet eine Verschlechterung der Gesundheit der Stadtteil &#8211; Bevölkerung auf Jahrzehnte &#8211; und dies wird dann in Konsequenz zu mehr Zivilisationserkrankungen und dem früheren Tod vieler Gaardenerinnen führen. Wir reden hier also nicht über eine Entscheidung, die vielleicht ein wenig mehr Unbequemlichkeit für einen Stadtteil zur Folge haben wird, wir reden über eine Entscheidung, die die Bevölkerung in Gaarden kranker machen wird.</p>
<p>Und vergessen wir nicht, dass der Erhalt der SHG und des Freibades Katzheide der Bevölkerung in Gaarden über Jahrzehnte immer wieder versprochen wurde. ja es wurde sogar als Affront gewertet, wenn die Bevölkerung Zweifel an diesen Versprechen äußerte. Und heute wurden Fakten geschaffen &#8211; und es wird wieder als Affront gewertet, die Politiker an die vergangenen Versprechen zu erinnern oder wie oben beschrieben, wenn die Bürger nur ankündigen nicht vergessen zu wollen wer sich für welche Lösung stark macht.</p>
<p>Die Mitglieder des Rates wollen absolute Freiheit in ihrer Entscheidung und sie wollen offenbar nicht, dass sie in irgendeiner weise verantwortlich für ihre Entscheidung gemacht werden. Sie wollen aber auch am liebsten keine Beteiligung der Bevölkerung &#8211; und keine Stadtteilinitiativen, die sie an Versprechen erinnern oder für den Stadtteil eintreten, wo die Ratsherren- und frauen dies nicht im ausreichenden Maße tun. Die Ratsmitglieder wollen also das Beste aus beiden Politikstilen: Sie wollen so wenig an ihren Entscheidungen gemessen werden, als wenn die Bürger die Entscheidung getroffen hätten &#8211; und sie wollen aber Entscheidungen ohne die Bürger treffen.</p>
<p>Diese &#8216;politics as usual&#8217; lehnen wir als Stadtteilinitiative aber ab. Wir wollen, dass die gewählten Vertreter sich für die Interessen von Gaarden einsetzen &#8211; und wir wollen, das die Gaardenerinnen und Gaardener angemessen an Entscheidungen beteiligt werden. Denn wir müssen feststellen, dass wenn wir die Ratsherren und -frauen alleine lassen, sie nicht in der Lage sind Entscheidungen im Sinne der Bevölkerung zu treffen.</p>
<p>Anstatt die Initiativen anzugreifen, die sich für die Bäder oder Stadtteile engagieren, sollte die Politik diese anhören und einbeziehen. Leider müssen wir feststellen, dass ausser der Linken und der Direkten Demokratie kein Ratsmitglieder der &#8220;Großen Koalition&#8221; bisher auf uns zugekommen ist. Solange der Rat Politik gegen die Gaardener Bevölkerung macht, wird die Initiative Widerstand gegen Projekte organisieren, die unserer Ansicht nach Gaarden schaden.</p>
<p>Im Falle der Stadtteilbücherei Gaarden war die Stadtteilinitiative noch nicht gegründet und musste machtlos zusehen, wie eine wichtige Einrichtung kaputtgepart wurde. Auch damals hieß es, die Einsparungen wären alternativlos und alles würde sich wunderbar lösen. Inzwischen haben wir schriftlich, dass die Sparmaßnahmen fatale Auswirkungen hatten und eine Umkehr der Politik alles auf ehrenamtliche Arbeit zu setzen wurde eingeleitet. Allerdings ist die Stadtteilbücherei nun mehr unbedeutend  auf einen Bruchteil ihrer Fläche zurückgedrängt.</p>
<p>Wir sind es satt darauf zu vertrauen, dass die Politiker im Rat alles schon im Sinne Gaardens richten werden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es engagierte Bürger braucht, die den Politikerinnen genau auf die Finger schauen und auch Widerstand gegen einige Pläne organisieren, bevor es zu spät ist.</p>
<p>Man könnte weitere Beispiele bringen aus der Kieler Vergangenheit. Der Widerstand gegen eine Abschaffung der Kieler Straßenbahn war offensichtlich nicht groß genug. Damals wussten es die Politiker auch besser &#8211; und nun soll für ein Vielfaches an Geld die damalige Abkehr von der Schiene rückgängig gemacht werden.</p>
<p>Warum sollen wir nicht das Gute erhalten, verbessern und bewahren? Wenn wir sparen wollen, warum dann nicht an den sogenannten Leuchtturmprojekten. Die Politiker reden immer vom Sparen, beschließen aber gleichzeitig Millioneninvestitionen.</p>
<p>Dabei steht zum Beispiel beim Zentralbad immer noch nicht fest, wo die Kosten enden werden. Fest steht nur laut Beschluss, dass alle höheren Kosten auf die Eintrittspreise aufgeschlagen werden. In der Ratsversammlung wurde immer wieder darauf hingewiesen, dass das Zentralbad billiger wird, als die Sanierung und Weiterbetrieb der bisherigen Bäder. Die Zahlen dazu aber sind äußerst dürftig. Die Ausschreibung der Renovierung der Lessinghalle hatte einen Siegerentwurf gekürt &#8211; man hatte den Architekten kein Limit gesetzt &#8211; und sie sind auf Kosten von 16 Millionen gekommen.</p>
<p>Es gab Preise für die drei besten Entwürfe und ein <a href="http://www.kn-online.de/lokales/kiel/?em_cnt=93008&amp;em_loc=3&amp;em_art=gallery&amp;em_media_id=3">schönes Foto in der Kieler Nachrichten dazu</a>. Aber wieso setzt man eine Ausschreibung an und prämiert einen Entwurf, der von vorne herein nicht umgesetzt werden soll? Warum hat man nicht eine Ausschreibung angesetzt, die genau den Rahmen hat, den sich die Ratsversammlung für die Lessinghalle vorstellen konnte? Die Antwort ist wohl, dass niemand wirklich die Lessinghalle erhalten wollte. Man wollte einen überteuerten Entwurf, damit man sagen kann es wäre unbezahlbar. Wie es anders geht zeigt die Stadt Kiel jetzt beim Zentralbad, wo sie, anders als bei der Lessinghallen-Ausschreibung, einen finanziellen Deckel von 17 Millionen setzt.</p>
<p>Selbiges gilt für das Kombibad in Katzheide. Der Ausschreibungstext liegt mir nicht vor &#8211; aber eine Schwimmhalle muss keine acht Millionen kosten. Wenn man denn will.</p>
<p>Herr Tschorn hat zu recht darauf verwiesen, dass es in Kiel zu Bädern bereits unzählige Wettbewerbe gab und nichts passiert ist. Er geht davon aus, dass es nun mit dem Zentralbad anders wird. Aber vielleicht ist das Problem der bisherigen Ausschreibungen und Wettbewerbe ja auch gewesen, dass man immer an den Bedürfnissen der Menschen vorbeigeplant hat? Die Diskussion um das Zentralbad lässt befürchten, dass man nun meint, man müsse gegenüber den Wünschen der Bevölkerung noch ignoranter sein um die Pläne &#8220;durchzuziehen&#8221;.</p>
<p>Die Debatte im Rat zeugte auch von einem erschreckenden Unverständnis von Demokratie. Repräsentative Demokratie wird nicht modern interprtiert als eine Demokratie, die auch die Teilhabe der Bürger erlauben kann und soll &#8211; sondern hier wird der Bürger mehr als störendes Element begriffen. haben sich die Damen und Herren schon einmal gefragt woher Politikverdrossenheit kommt? In unserem Bemühen für Katzheide und auch im Dialog um die Lessinghalle haben wir gehört: &#8220;Da könnt ihr nichts machen, die machen das sowieso&#8221; &#8211; &#8220;Das ist doch eh schon alles abgekartet&#8221;, etc. etc. &#8211; Wir von der Stadtteilinitative haben dagegen argumentiert, dass Unterschriften und ein Engagement ein Zeichen setzen könnten, dass gehört wird und die Entscheidung beeinflussen könnte. Wir haben also quasi FÜR die Ratsversammlung gesprochen &#8211; wir haben Hoffnung darauf gemacht, dass eine andere Politik möglich ist, dass die Meinung der Bürger auch etwas zählt. Die Politiker im Rat haben sich aber dafür entschieden den Skeptikern und Pessimisten recht zu geben, denen, die nicht mehr zu Wahlen gehen, den Politikverdrossenen &#8211; und sie greifen die engagierten Bürger an, die als Vermittler auftreten wollten. Wissen Sie, liebe Ratsleute, welchen Effekt ein so ignorantes Verhalten hat? Glauben Sie, dass jetzt die Politikverdrossenen weniger geworden sind?</p>
<p>Ich denke das Gegenteil wird der Fall sein. Mit der heutigen Entscheidung haben Sie nicht für die Demokratie geworben. Auch die Tatsache, dass die Opposition quasi nicht-existent war als mahnende Stimme oder mit Alternativvorschlägen (außer die schon benannten Fraktionen) ist nicht ermutigend.</p>
<p>Stets sind die Lösungen der Politik alternativlos, immer weiss man es an zentraler Stelle besser &#8211; auch wenn man über die Jahrzehnte immer wieder beobachten kann, wie sich Positionen um 180 Grad wenden.</p>
<p><strong>Wir werden weiterhin Widerstand gegen die aktuellen Pläne leisten &#8211; und wir prognostizieren heute schon, dass das Zentralbad um ein vielfaches teurer wird als geplant. Und man darf auch vermuten dass es, wenn es gebaut wird, eine Vervielfachung der Eintrittspreise geben wird oder es wird eben nicht gebaut &#8211; und dann sind wir wieder bei Null und haben kein bezahlbares Kombibad in Gaarden!</strong></p>
<p>In keinem der beiden Fälle wird man uns vorwerfen können, wir hätten nicht vor der Entwicklung gewarnt. Die Ratsherren und -frauen sollten dann mutig genug sein zu ihrer heutigen Entscheidung zu stehen &#8211; oder an einem Punkt in der Zukunft einzugestehen, dass die Entscheidung falsch war. Wir werden es nicht durchgehen lassen, dass Sie sich in einigen Jahren hinstellen und behaupten niemand hätte wissen können, dass das Zentralbad nicht bezahlbar ist. Aus unserer heutigen Sicht müssen wir sagen: Sie wollten es nicht wissen. Sie wollen den einmal eingeschlagenen Weg fortsetzen, koste es was es wolle. Wir können nur hoffen, dass irgendwer die Notbremse zieht, wenn es so weit ist, dass die Planungskosten explodieren. Bezahlen wird das natürlich wieder die Allgemeinheit. Die Allgemeinheit kann dann nur bei der nächsten Kommunalwahl ihre Konsequenzen ziehen.</p>
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		<title>Entscheidung zu Zentralbad und Katzheide erst am morgigen Freitag</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 17:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie soeben in der Ratsversammlung bekanntgegeben wurd, wird die Abstimmung zu Zentralbad und Katzheide erst am morgigen Freitag in der Ratsversammlung behandelt. Die heutige Sitzung wurde soeben beendet und wird morgen ab 9 Uhr fortgesetzt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie soeben in der Ratsversammlung bekanntgegeben wurd, wird die Abstimmung zu Zentralbad und Katzheide erst am morgigen Freitag in der Ratsversammlung behandelt. Die heutige Sitzung wurde soeben beendet und wird morgen ab 9 Uhr fortgesetzt.</p>
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		<title>Beschluss der Fröbelschule zum Erhalt von Katzheide</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit freundlicher Genehmigung der Fröbelschule dokumentieren wir hier einen Beschluss der Schulkonferenz:
Beschluss Schulkonferenz für Freibad Katzheide
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit freundlicher Genehmigung der Fröbelschule dokumentieren wir hier einen Beschluss der Schulkonferenz:</p>
<div id="attachment_117" class="wp-caption alignleft" style="width: 425px"><a href="http://initiative.gaarden.net/files/2009/12/froebel.png"><img class="size-large wp-image-117" title="froebel" src="http://initiative.gaarden.net/files/2009/12/froebel-687x1024.png" alt="Beschluss Schulkonferenz für Freibad Katzheide" width="415" height="617" /></a><p class="wp-caption-text">Beschluss Schulkonferenz für Freibad Katzheide</p></div>
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		<title>Offener Brief der Evangelischen und der katholischen Kirchengemeinden Gaarden an den Oberbürgermeister der Stadt Kiel</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:52:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pastor Uwe Hagge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir dokumentieren hier einen Offenen Brief der Evangelischen und der katholischen Kirchengemeinden Gaarden an den Oberbürgermeister der Stadt Kiel zum Thema: „Sommerbad Katzheide“, der uns freundlicher weise zur Verfügung gestelle wurde:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Albig!
Die evangelische und die katholische Kirchengemeinde Gaarden haben mit großer Bestürzung vernommen, dass im Zuge des Neubaus eines Zentralbades das Sommerbad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir dokumentieren hier einen Offenen Brief der Evangelischen und der katholischen Kirchengemeinden Gaarden an den Oberbürgermeister der Stadt Kiel zum Thema: „Sommerbad Katzheide“, der uns freundlicher weise zur Verfügung gestelle wurde:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Albig!<br />
Die evangelische und die katholische Kirchengemeinde Gaarden haben mit großer Bestürzung vernommen, dass im Zuge des Neubaus eines Zentralbades das Sommerbad Katzheide als städtisches Bad nicht mehr betrieben werden soll.<br />
Für die sozial benachteiligten oder sozial zu fördernden Kinder und Jugendlichen des Ostufers ist das Sommerbad Katzheide ein besonders wichtiger Treffpunkt im Sommer und eine entscheidende Möglichkeit der Integration der verschiedenen sozialen und kulturellen Unterschiede vor Ort.<br />
Wer an einem warmen Sommertag die Menschenscharen gesehen hat, die mit Kinderwagen und Picknickkorb zu dem Freibad ziehen, der weiß, wie gelebte Integration aussieht. Das Bad ist auch eine wichtige Voraussetzung für eine körperliche Gesundheit und Fitness der Menschen gerade hier.<br />
Bei einer Schließung des Bades sehen wir  keine Alternative, die den Menschen in ähnlicher Weise gerecht wird.</p>
<p>Wir bitten Sie, alles zu unternehmen, dass diese wichtige Errungenschaft des Zusammenlebens und der Naherholung erhalten bleibt, besonders für die Familien des Ostufers, die aus Kostengründen (in der Regel ohne Auto) auf kurze Wege angewiesen sind.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
im Auftrag der Evangelischen und der katholischen Kirchengemeinde Gaarden<br />
Pastor Uwe Hagge,<br />
Kirchenvorstandsvorsitzender  des Kirchenvorstandes der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Gaarden und<br />
Gemeindereferentin Christa Schmaljohann<br />
der katholischen Kirchengemeinde Gaarden</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Katzheide-Flyer</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 19:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Katzheide-Flyer ist in einer neuen Auflage erschienen und kann hier als PDF heruntergeladen werden.
Hier kurz der Text:
Aufgeschoben heißt nicht Aufgehoben!
Es reicht (Ya Basta)

Katzheide bleibt!

Lassen wir uns nicht einlullen, ja sie haben den Beschluss zu Katzheide verschoben nun wollen sie dies in 6 Monaten erneut beschließen. Vom Tisch ist aber nicht der Beschluss zum Zentralbad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Katzheide-Flyer ist in einer neuen Auflage erschienen und kann <a href="http://initiative.gaarden.net/files/2009/11/katzheide.pdf">hier als PDF heruntergeladen werden</a>.</p>
<p>Hier kurz der Text:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: medium"><strong>Aufgeschoben heißt nicht Aufgehoben!</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: medium"><strong>Es reicht (Ya Basta)</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="CENTER">
<p style="margin-bottom: 0cm" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: large"><strong>Katzheide bleibt!</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="CENTER">
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Lassen wir uns nicht einlullen, ja sie haben den Beschluss zu Katzheide verschoben nun wollen sie dies in 6 Monaten erneut beschließen. Vom Tisch ist aber nicht der Beschluss zum Zentralbad der im Dezember erneut in der Ratsversammlung auf der Tagesordnung steht. Wird hierzu ein Beschluss gefasst sind aber Fakten geschaffen die Auswirkung auf den Erhalt des Freibades <strong>Katzheide</strong> haben werden. Es ist daher wichtig den  politischen Druck auf die Verantwortlichen hoch zu halten. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Statt Ideen von einer „sozialen Stadt, in manchem geduldigen Papier erwähnt,  regiert fortan der Rotstift die Kommunen Sparen ist angesagt. Und damit es nicht so viele merken baut man recht merkwürdige Gebäude eines davon ist die ominöse „Bäder GmbH“ .Also die Stadt bastelt sich ein Unternehmen und sagt diesem seht zu das ihr wenig Geld ausgibt von uns bekommt ihr nur soundso viel. Das Ergebnis von diesem Spielchen ist dann: </span></span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Die 	Lessinghalle ist rott.</span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Die 	gaardener Schwimmhalle ist rott.</span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Und 	das Freibad <strong>Katzheide</strong> ist zu teuer.</span></span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Manch ein Schelm las letztens noch das <strong>Katzheide</strong> das Herzstück des neuen Erlebnisparks auf dem Ostufer werden sollte! Wie ist das alles noch zu verstehen? Warum soll jetzt ein 17 Millionen teures Spaßbad entstehen? Sind für das selbe Geld nicht alle 3 Bäder zu erhalten. Wahrscheinlich nicht wenn es weiter eine Bäder GmbH bleibt.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Ist es nicht ein Zeichen für eine lebenswerte Stadt das die Schwimmhallen/Freibäder gut zu erreichen sind. Das die Preise auch für Menschen zu bezahlen sind die nicht so finanzstark sind wie manch anderer. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Oder kann es sein das die Kieler Politiker wie in Flensburg erleben wollen wie es ist wenn man ein Bauvorhaben durchzusetzen versucht. Dort wollte die Stadt 2007 ein Hotel bauen gegen breiten Widerstand in der Bevölkerung. Aus der Bürgerinitiative heraus, die 9000 Unterschriften sammelte, gründeten sich die freien Wähler „Wir in Flensburg“ (WiF) die auf Anhieb 22,3 % bei den Kommunalwahlen erhielten.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small">Wir wollen uns jedenfalls weiter für den Erhalt von </span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small"><strong>Katzheide</strong></span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif"><span style="font-size: small"> einsetzen als erstes wollen wir deswegen noch mehr Unterschriften sammeln auch verstärkt auf dem Westufer. Um das zu schaffen brauchen wir mehr die sich an den Vorbereitungstreffen beteiligen. Wir treffen uns am 1. und 3. Dienstag im Monat um 18:00 Uhr in der </span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif">Sozialkirche Gaarden (Stoschstraße 53, 24143 Kiel).</span></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="4" width="100%">
<col width="256*"></col>
<tbody>
<tr>
<td width="100%" valign="TOP">
<p style="margin-bottom: 0cm" align="CENTER"><span style="font-family: Arial,Bold,sans-serif"><span style="font-size: small"><strong>Wir 			fordern die Stadt Kiel auf, das Freibad zu erhalten und weiterhin 			für alle</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="CENTER"><span style="font-family: Arial,Bold,sans-serif"><span style="font-size: small"><strong>zugänglich 			zu machen. Wir werden uns weiter für das Ziel</strong></span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Arial,Bold,sans-serif"><span style="font-size: small"><strong>einsetzen, 			den Stadtteil lebenswert zu erhalten.</strong></span></span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="CENTER">
<p style="margin-bottom: 0cm" align="CENTER">
<p style="margin-bottom: 0cm" align="CENTER"><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: xx-small">V.i.s.d.P.: Stadtteilinitiative Gaarden (SIG), Markus Sobotta, c/o Progressiver Türkischer Arbeitnehmerverein, Medusastr. 16, 24143 Kiel</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="CENTER"><a href="http://initiative.gaarden.net"><span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: xx-small">http://initiative.gaarden.net</span></span></a></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden;width: 1px;height: 1px">Aufgeschoben heißt nicht Aufgehoben!<br />
Es reicht (Ya Basta)<br />
Katzheide bleibt!<br />
Lassen wir uns nicht einlullen, ja sie haben den Beschluss zu Katzheide verschoben<br />
nun wollen sie dies in 6 Monaten erneut beschließen. Vom Tisch ist aber nicht der<br />
Beschluss zum Zentralbad der im Dezember erneut in der Ratsversammlung auf der<br />
Tagesordnung steht. Wird hierzu ein Beschluss gefasst sind aber Fakten geschaffen<br />
die Auswirkung auf den Erhalt des Freibades Katzheide haben werden. Es ist daher<br />
wichtig den politischen Druck auf die Verantwortlichen hoch zu halten.<br />
Statt Ideen von einer „sozialen Stadt, in manchem geduldigen Papier erwähnt,<br />
regiert fortan der Rotstift die Kommunen Sparen ist angesagt. Und damit es nicht<br />
so viele merken baut man recht merkwürdige Gebäude eines davon ist die ominöse<br />
„Bäder GmbH“ Also die Stadt bastelt sich ein Unternehmen und sagt diesem seht zu<br />
das ihr wenig Geld ausgibt von uns bekommt ihr nur soundso viel. Das Ergebnis<br />
von diesem Spielchen ist dann:<br />
– Die Lessinghalle ist rott.<br />
– Die gaardener Schwimmhalle ist rott.<br />
– Und das Freibad Katzheide ist zu teuer.<br />
Manch ein Schelm las letztens noch das Katzheide das Herzstück des neuen<br />
Erlebnisparks auf dem Ostufer werden sollte! Wie ist das alles noch zu verstehen?<br />
Warum soll jetzt ein 17 Millionen teures Spaßbad entstehen? Sind für das selbe<br />
Geld nicht alle 3 Bäder zu erhalten. Wahrscheinlich nicht wenn es weiter eine Bäder<br />
GmbH bleibt.<br />
Ist        es        nicht            ein      Zeichen            für          eine        lebenswerte            Stadt         das        die<br />
Schwimmhallen/Freibäder gut zu erreichen sind. Das die Preise auch für Menschen<br />
zu bezahlen sind die nicht so finanzstark sind wie manch anderer.<br />
Oder kann es sein das die Kieler Politiker wie in Flensburg erleben wollen wie es ist<br />
wenn man ein Bauvorhaben durchzusetzen versucht. Dort wollte die Stadt 2007 ein<br />
Hotel bauen gegen breiten Widerstand in der Bevölkerung. Aus der Bürgerinitiative<br />
heraus, die 9000 Unterschriften sammelte, gründeten sich die freien Wähler „Wir in<br />
Flensburg“ (WiF) die auf Anhieb 22,3 % bei den Kommunalwahlen erhielten.<br />
Wir wollen uns jedenfalls weiter für den Erhalt von Katzheide einsetzen als erstes<br />
wollen wir deswegen noch mehr Unterschriften sammeln auch verstärkt auf dem<br />
Westufer. Um das zu schaffen brauchen wir mehr die sich an den<br />
Vorbereitungstreffen beteiligen. Wir treffen uns Mittwochs am 1. und 3. Dienstag im<br />
Monat um 18:00 Uhr in der Sozialkirche Gaarden (Stoschstraße 53, 24143 Kiel).<br />
Wir fordern die Stadt Kiel auf, das Freibad zu erhalten und weiterhin für alle<br />
zugänglich zu machen. Wir werden uns weiter für das Ziel<br />
einsetzen, den Stadtteil lebenswert zu erhalten.<br />
v.i.s.d.P.: Stadtteilinitiative Gaarden (SIG), Markus Sobotta, c/o Progressiver Türkischer Arbeitnehmerverein, Medusastr. 16, 24143 Kiel</p>
<p>http://initiative.gaarden.net</p></div>
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		<title>Nächstes Treffen am 15.12. (ab sofort jeden 1. und 3. Dienstag)</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 17:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[SIG]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns darüber, dass wir einen neuen Ort für unsere Treffen gefunden haben. Und zwar in dem Gemeindehaus der Sozialkirche Gaarden, Stoschstraße 53 (OpenStreetmap-Karte) &#8211; und damit in unmittelbarer Nähe zum Freibad Katzheide:

Ab sofort wollen wir auch einführen, dass wir uns jeden ersten und dritten Dienstag im Monat treffen. Das heisst also das die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns darüber, dass wir einen neuen Ort für unsere Treffen gefunden haben. Und zwar in dem Gemeindehaus der Sozialkirche Gaarden, Stoschstraße 53 (<a href="http://www.openstreetmap.org/?lat=54.30967&amp;lon=10.15454&amp;zoom=17&amp;layers=B000FTF">OpenStreetmap-Karte</a>) &#8211; und damit in unmittelbarer Nähe zum Freibad Katzheide:</p>
<p><a href="http://initiative.gaarden.net/files/2009/12/map-sozialkirche.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-96" title="map-sozialkirche" src="http://initiative.gaarden.net/files/2009/12/map-sozialkirche-300x268.png" alt="map-sozialkirche" width="300" height="268" /></a></p>
<p>Ab sofort wollen wir auch einführen, dass wir uns <span style="text-decoration: underline">jeden ersten und dritten Dienstag im Monat</span> treffen. Das heisst also das die darauf folgende Treffs am 5.  und dem 19. Januar wären.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pressemitteilung: Rettungsring für Kieler Bäderlandschaft!</title>
		<link>http://initiative.gaarden.net/2009/12/07/pressemitteilung-rettungsring-fuer-kieler-baederlandschaft</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[24143]]></category>
		<category><![CDATA[Bäder GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Bäderlandschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[SIG]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilinitiative Gaarden]]></category>
		<category><![CDATA[Verein zum Erhalt der Lessinghalle und zur Unterstützung der Fördebäder in Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbad]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verein zum Erhalt der Lessinghalle und zur Unterstützung der Fördebäder in Kiel und die Stadtteilinitiative Gaarden (SIG) erklären ihre Solidarität untereinander und ihre gemeinsame Ablehnung der aus ihrer Sicht bisher verfehlten Gestaltung der Bäderlandschaft durch die Stadt Kiel. Über Jahre habe man immer versichert, dass der Erhalt der bestehenden Bäder gesichert sei, dabei aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Verein zum Erhalt der Lessinghalle und zur Unterstützung der Fördebäder in Kiel</strong> und die <strong>Stadtteilinitiative Gaarden</strong> (SIG) erklären ihre Solidarität untereinander und ihre gemeinsame Ablehnung der aus ihrer Sicht bisher verfehlten Gestaltung der Bäderlandschaft durch die Stadt Kiel. Über Jahre habe man immer versichert, dass der Erhalt der bestehenden Bäder gesichert sei, dabei aber die notwendige Investitionen unterlassen und so der Bausubstanz geschadet. Dies hat zum Beispiel zu der aktuellen Schließung der Lessinghalle geführt.</p>
<p>Thilo Pfennig von der Stadtteilinitiative Gaarden „Nun meint man die Defizite mit dem Bau einer neuen, großen Schwimmhalle beheben zu können. Man vergisst dabei aber, dass das Freibad Katzheide genau so wie die Lessinghalle einzigartige Schwimmorte darstellen, die sich nicht einfach durch ein neues, großes Zentralbad ersetzen lassen!“</p>
<p>Den Kieler Initiativen erscheint die Eile, mit der dieses Zentralbad derzeit angegangen wird, als unangebracht. Der Standort des geplanten Zentralbades würde die Durchtrennung der einzigen Grünverbindung zwischen Ost- und Westufer bedeuten. Zu den sehr weitreichenden Plänen wurde bislang weder eine Bürger- noch eine Kinder und Jugendbeteiligung durchgeführt. Gerade dies erscheint ihnen aber dringend geboten, da solche Pläne nicht an den Kielern und Kielerinnen vorbei durchgezogen werden dürfen.</p>
<p>Die Initiativen fordern die Stadt Kiel daher dazu auf, die aktuellen Pläne auf Eis zu legen. Niemand weiss wie teuer die neue Halle wirklich wird. Außerdem bezweifeln sie, dass die Halle trotz höherer Preise und weiterer Wege mehr Schwimmer anziehen wird. Sie fordern, dass endlich die nötigen Reparaturen an der Lessinghalle veranlasst werden, damit möglichst bald wieder ein Schwimmbetrieb aufgenommen werden kann. Selbst für den Fall, dass es trotz aller Gegenargumente zu dem Bau eines Zentralbades kommen würde, würden bis zur möglichen Eröffnung noch Jahre vergehen.</p>
<p>Die Initiativen kritisieren, dass die Vorgaben für die Architekturwettbewerbe für eine Kombihalle in Gaarden als auch für die Lessinghalle anders waren als bei der Ausschreibung des Zentralbades, wo von vorne herein ein engerer Kostenrahmen vorgegeben wurde. Insofern gehen sie auch aufgrund diverser Gutachten davon aus, dass eine Sanierung beider Bäder um ein vielfaches kostengünstiger erfolgen kann, als es einige Zahlen in der Öffentlichkeit erscheinen lassen.</p>
<p>Die Bürgerinnen und Vereine haben angekündigt die Entscheidung und das Abstimmungserhalten der einzelnen Ratsleute am 10. Dezember bei dem Beschluss zum Zentralbad sehr genau beobachten und dokumentieren zu wollen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vor der Ratsversammlung scheint Zentralbad bereits beschlossene Sache</title>
		<link>http://initiative.gaarden.net/2009/12/03/vor-der-ratsversammlung-schein-zentralbad-bereits-beschlossene-sache</link>
		<comments>http://initiative.gaarden.net/2009/12/03/vor-der-ratsversammlung-schein-zentralbad-bereits-beschlossene-sache#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[SIG]]></category>
		<category><![CDATA[24143]]></category>
		<category><![CDATA[Bäder GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Dezember]]></category>
		<category><![CDATA[Gaarden]]></category>
		<category><![CDATA[Katzheide]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[KN]]></category>
		<category><![CDATA[Lessinghalle]]></category>
		<category><![CDATA[Ratsversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://initiative.gaarden.net/?p=74</guid>
		<description><![CDATA[Die Abstimmungsvorlage zum Bau eines Zentralbades
Bereits vor dem 10.12., dem Tag an dem auch über Katzheide in der Ratsversammlung entschieden werden soll scheint bereits festzustehen, dass in einer ganz großen Koalition mit allen Parteien außer der Linken und der Direkten Demokratie das Zentralbad (ZB) beschlossen wird.
Dies wird besonders deutlich im neuesten Artikel der KN mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_75" class="wp-caption alignleft" style="width: 306px"><a href="http://ratsinfo.kiel.de/ratsinfo/vo020.asp?VOLFDNR=12120"><img class="size-full wp-image-75 " src="http://initiative.gaarden.net/files/2009/12/Bildschirmfoto-Ratsinformationssystem-der-Landeshauptstadt-Kiel-Mozilla-Firefox.png" alt="Bildschirmfoto-Ratsinformationssystem der Landeshauptstadt Kiel" width="296" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">Die Abstimmungsvorlage zum Bau eines Zentralbades</p></div>
<p>Bereits vor dem <a href="http://ratsinfo.kiel.de/ratsinfo/to010.asp?SILFDNR=975">10.12.</a>, dem Tag an dem auch über Katzheide in der Ratsversammlung entschieden werden soll scheint bereits festzustehen, dass in einer ganz großen Koalition mit allen Parteien außer der Linken und der Direkten Demokratie das Zentralbad (ZB) beschlossen wird.</p>
<p>Dies wird besonders deutlich im neuesten Artikel der KN mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.kn-online.de/lokales/kiel/126413-Hauptausschuss-votiert-fuer-das-Zentralbad.html">Hauptausschuss votiert für das Zentralbad</a>&#8220;.</p>
<p>So wie es aussieht hängen derzeit die Schicksale von Katzheide, Lessinghalle und Zentralbad aneinander. Das heisst Katzheide und Lessinghalle können nur ohne Zentralbad überleben und das Zentralbad  wiederum muss seine Konkurrenten &#8220;plattmachen&#8221;.</p>
<p>Das liegt an dem Konzept des Zentralbades. Das eine Bad, dass alle anderen ersetzen soll. Aufgrund dessen müssen wir als Stadtteilinitiative Gaarden auch das Zentralbad heute und in der vorgeschlagene Form und ohne ausreichende Beteiligung der Bevölkerung ablehnen. Denn die Umsetzung würde das schnelle oder aiuch nur langsame Aus für Katzheide bedeuten.</p>
<p>Widersinnig erscheint dabei die Begründung die Bäder GmbH dürfe nicht weiter belastet werden. Zum einen entscheidet die Stadt Kiel über den zu vergebenen Zuschuss und zum anderen prognostizieren wir der Stadt Kiel, dass das ZB ein neues Millionengrab werden wird &#8211; ob es nun gebaut wird oder nicht. Gutachten, Architekturwettbewerbe, Voruntersuchungen,&#8230; all das kostet viel Geld. Dieses Geld fehlt der Stadt Kiel dann an anderer Stelle. Mit dem bisher für Wettbewerbe ausgegebenen Geld hätte man wahrscheinlich  schon die Schwimmbadtechnik der Lessinghalle sanieren können. Aus irgendeinem Grund denkt man aber in der Stadt Kiel, das Geld für Gutachten und Untersuchungen offensichtlich nur Spielgeld ist oder grundsätzlich besser angelegt um einfach anstehende Reparaturen durchzuführen.</p>
<p>Der derzeitige Zustand der Kieler Bäderlandschaft ist eine Konsequenz der jahrzehntelangen Sparpolitik. Eine echte Wende in der Bäderpolitik der Stadt müsste mit dieser simplen Einsicht anfangen. Aber man weiss es ja IMMER besser: VOR und NACH dem Scheitern. Da soll nun das neue ZB als Rettung kommen. Dann wird alles besser. Fest steht aber nur jetzt schon, dass dadurch die Preise angehoben werden müssen &#8211; und sollten sich die Kosten verdreifachen können wir auch davon ausgehen, dass es nicht bei den genannten Preiserhöhungen blieben wird.</p>
<p>Man soll Dinge dir gut laufen nicht unnötig ändern. Katzheide funktioniert und wird von der Kieler Bevölkerung  seit Jahrzehnten positiv angenommen. Es ist untegriert in einen Stadtteil der dringend Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche braucht.</p>
<p>Da hat man ebenfalls für viel Geld Konzepte für einen Sport- und Bewegungspark entworfen um Katzheide noch zu erweitern &#8211; und nun will man das Herzstück rausstreichen. Gleichzeitig würde dieser Schritt aus Gaarden einen attraktiven Freizeitort entfernen und damit der Attraktivität Gaardens schweren Schaden zufügen. Wozu gibt man Millionen aus für Attraktivitätssteigerungen und Werbekampagnen etc. &#8211; wenn man funktionierende und genutzte Elemente dann so einfach vernichtet?</p>
<p>Das ist Kommunalpolitik ohne Sinn und Verstand. Wir als Stadtteilinitiative Gaarden werden uns weiterhin gegen diese Politik, die Gaarden schaden zufügen möchte, wehren! Wir freuen uns über weitere Mitstreiter in dieser und weiteren Auseinandersetzungen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://initiative.gaarden.net/2009/12/03/vor-der-ratsversammlung-schein-zentralbad-bereits-beschlossene-sache/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
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